Smi und Smu unterwegs

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Allgemeines zur Reise

Cabo da Roca-Tarifa > Die Reise



Wir sind mit unseren "Mopeds" durch sechs Länder gereist (Deutschland, Luxemburg, Frankreich, Spanien, Portugal und Andorra).
Zudem haben wir ohne Motorräder einen Tagesausflug nach Afrika gemacht und dort Tanger in Marokko besucht.

Wir sind am 24.04.2017 losgefahren und waren am 15.05.2017 wieder zu Hause.
Wir waren also 21 Nächte bzw. 22 Tage unterwegs.
Nach Smi's Tacho haben wir 8235 Kilometer auf zwei Rädern zurückgelegt.

Generell war das Tanken in allen befahrenen Ländern problemlos.
Es konnte mit Bargeld (bis auf 1x, da Automatenstation), mit EC-Karte (oft, aber nicht immer) oder mit VISA (fast immer) gezahlt werden.
In Portugal gibt es fast überall einen Tankwart, der gerne seinen Job macht und nicht übergangen werden will; auf Nachfrage lässt er einen vielleicht auch selber Tanken. Auch Tankwartinnen haben wir erlebt.

Das Fahren in allen Ländern war ebenfalls problemlos.
Überall (nartürlich auch in Deutschland) haben wir schlechte und gute Straßen erlebt.
Wir können uns daher nicht festlegen, wo es die besseren Straßen (Asphalt, Schlaglöcher, Längs- oder Querrillen, Bodenwellen, Flickstellen, etc.) gab.

Wir sind in allen Ländern aufmerksam und mit angemessenen Geschwindigkeiten unterwegs gewesen und haben uns bewußt an die entsprechenden Höchstgeschwindigkeiten gehalten.
In allen Ländern haben wir zahlreiche Radaranlage (meistens durch Schilder angekündigt) und  Verkehrskontrollen gesehen.
Das Fahren in größeren Städten Südeuropas (z.B. Santiago de Compostella, Lissabon, Sevilla, Cordoba) ist sicherlich eine Herausforderung die man mit Konzentration und ein wenig Anpassung bewältigen kann.
Am Schlimmsten war der Straßenverkehr in Andorra; die spinnen dort!!

Wir haben auf unserer Tour wunderschöne Strecken befahren und waren oftmals "berauscht" vom Kurvenfahren; wir waren in tollen Landschaften unterwegs.
Allerdings haben wir auch langweile Autobahnpassagen und schnurrgerade Landstraßen im "Off" erlebt.
Auch das Fahren durch unendliche Olivenplantagen in Andalusien war kein Mopedhighlight.

Leider hat das Wetter nicht immer so mitgespielt wie wir uns es gewünscht hätten.
Regen, Starkregen, Dauerregen, Schneefall, Eisregen, Sturm und große Hitze (deutlich über 32°) haben wir erlebt.
Wir haben versucht das Beste daraus zu machen und unsere geplante Reiseroute immer mal wieder geändert.
Am Ende können wir unfallfrei und gesund feststellen:

G  e  s  c  h  a  f  f  t  !
H  u  r  r  a  !
Wir waren am westlichsten und am südlichsten Punkt Festlandeuropas!




Hier geht es zu unserem Reisebericht.


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